Richard - Wagner - Stadt Bayreuth


Hier möchten wir Ihnen einige Eindrücke unserer
reizvollen Kreisstadt Bayreuth vermitteln! Bayreuth, der Regierungssitz von Oberfranken bietet als Universitäts- und Richard - Wagner - Stadt vielerlei Eindrücke, die es lohnt zu entdecken! Hier eine kleine Auswahl von reizvollen Einrichtungen und Bauwerken sowie interessanten Museen!


Richard-Wagner-Festspielhaus

Richard Wagner (1813-1883) erbaute um 1872 am Grünen Hügel sein weltbekanntes, prunkvoll ausgestattetes Festspielhaus, das jährlich mehrere Tausend "Wagnerianer" in die oberfränkische Metropole lockt.

 Spielplan 2012

Quelle: www.bayreuther-festspiele.de

Mittwoch

25. Juli, 18:00 Uhr

Der fliegende Holländer

Donnerstag

26. Juli, 16:00 Uhr

Tristan und Isolde

Freitag

27. Juli, 16:00 Uhr

Lohengrin

Samstag

28. Juli, 16:00 Uhr

Tannhäuser

Sonntag

29. Juli, 16:00 Uhr

Parsifal

Dienstag

31. Juli, 18:00 Uhr

Der fliegende Holländer

Mittwoch

01. August, 16:00 Uhr

Tristan und Isolde

Donnerstag

02. August, 16:00 Uhr

Lohengrin

Freitag

03. August, 16:00 Uhr

Tannhäuser

Sonntag

05. August, 16:00 Uhr

Parsifal

Montag

06. August, 18:00 Uhr

Der fliegende Holländer

Dienstag

07. August, 16:00 Uhr

Tristan und Isolde

Mittwoch

08. August, 16:00 Uhr

Lohengrin

Donnerstag

09. August, 16:00 Uhr

Tannhäuser

Samstag

11. August, 16:00 Uhr

Parsifal

Sonntag

12. August, 18:00 Uhr

Der fliegende Holländer

Montag

13. August, 16:00 Uhr

Lohengrin

Dienstag

14. August, 16:00 Uhr

Tristan und Isolde

Mittwoch

15. August, 16:00 Uhr

Tannhäuser

Donnerstag

16. August, 16:00 Uhr

Parsifal

Samstag

18. August, 18:00 Uhr

Der fliegende Holländer

Sonntag

19. August, 16:00 Uhr

Lohengrin

Montag

20. August, 16:00 Uhr

Tristan und Isolde

Dienstag

21. August, 16:00 Uhr

Tannhäuser

Mittwoch

22. August, 16:00 Uhr

Parsifal

Freitag

24. August, 18:00 Uhr

Der fliegende Holländer

Samstag

25. August, 16:00 Uhr

Lohengrin

Sonntag

26. August, 16:00 Uhr

Tristan und Isolde

Montag

27. August, 16:00 Uhr

Tannhäuser

Dienstag

28. August, 16:00 Uhr

Parsifal

 


Markgräfliches Opernhaus

Das Markgräfliche Opernhaus ist eine Schöpfung der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, die selbst als Bühnenschriftstellerin, Komponistin und Schauspielerin hervortrat und zudem seit 1737 die Intendanz der Hofoper innehatte. Nach Plänen von Joseph Saint-Pierre begann man 1744 mit dem Bau. Den Innenraum entwarf der Bologneser Giuseppe Galli Bibiena, der damals bedeutendste Theaterarchitekt; Details führte dessen Sohn Carlo aus. 1748 fertiggestellt, diente die Oper freilich selten als Fest- und Aufführungsstätte, da Heizung und Beleuchtung sich als problematisch erwiesen. Gerade deshalb aber ist der Innenraum mit seiner Farbigkeit in gedämpften Blau- und Grüntönen unversehrt erhalten geblieben und gehört heute als herausragendes Beispiel zu den wenigen original überlieferten Theaterbauten des 18. Jahrhunderts.


Eremitage

Bei der Ortschaft St. Johannis östlich Bayreuths errichtete Markgraf Georg Wilhelm 1715 bis 1719 ein als höfische Einsiedelei ("Eremitage") gedachtes Sommerschloss. Die Gattin des späteren Markgrafen Friedrich, Wilhelmine von Preußen, ließ es seit 1735 erweitern und stattete sein Inneres prunkvoll aus, u.a. mit einem Japanischen Kabinett. In den 1740er Jahren folgten verschiedene kleine Architekturen und Brunnenanlagen nach Entwürfen von Joseph Saint-Pierre, so das Ruinentheater und die Untere Grotte. Der Park vereint symmetrische barocke Elemente und natürlich gewachsene Waldpartien, womit er Züge des Landschaftsgartens vorwegnimmt. Bis 1753 wurde schließlich das Neue Schloss mit der Oberen Grotte errichtet. Einzelne Anlagen im englischen Stil kamen zur Zeit des Ansbacher Markgrafen Carl Alexander noch hinzu.


Gartenkunst-Museum Schloss Fantaisie

Schloss Fantaisie in Donndorf, etwa 5 km westlich von Bayreuth gelegen, wurde 1761 begonnen und nach 1763 von Herzogin Elisabeth Friederike Sophie von Württemberg, dem einzigen Kind des Bayreuther Markgrafenpaares Friedrich und Wilhelmine, vollendet. 1850 ließ Herzog Alexander von Württemberg das Gebäude in seiner noch heute bestehenden Form umgestalten. Das Schloss liegt innerhalb eines reizvollen Parks, der durch Gestaltungselemente aus drei wesentlichen Stilphasen der deutschen Gartenkunst (Rokoko, Phase der Empfindsamkeit, Historismus) geprägt ist.

Im Sommer 2000 wurde hier das derzeit einzige Museum für Gartengeschichte in Deutschland eröffnet. Das Museum stellt in 18 Themenräumen wichtige Aspekte der Gartenkunstgeschichte anhand ausgewählter Beispiele vor. Zahlreiche Originale aus dem Sammlungsbestand der Bayerischen Schlösserverwaltung, ergänzt durch Leihgaben anderer Museen und Archive, veranschaulichen die Entwicklung der Gartenkunst vom 17. bis zum 19. Jahrhundert in Süddeutschland, vornehmlich in Bayern und Franken. Der Festsaal in der Beletage des Schlosses mit seiner reichen Stuckdekoration ("Weißer Saal") ist in die Führungslinie eingebunden.


Jean - Paul - Museum

Der Dichter Jean Paul (Johann Paul Friedrich Richter), neben Richard Wagner "der Meister von Bayreuth", lebte von 1804 bis zu seinem Tod 1825 in dieser Stadt. Nur wenige Schritte von Haus Wahnfried entfernt wurde 1980 das Jean-Paul-Museum der Stadt Bayreuth eröffnet. Den Grundstock des Museums bildet die reichhaltige Jean-Paul-Sammlung des Bayreuther Arztes Dr. Philipp Hausser. In drei großen Räumen findet der Besucher neben Autographen des Dichters Erstausgaben seiner Werke, Literatur aus seinem Umkreis, Porträts, anderes Bildmaterial und Erinnerungsstücke.


Brauerei - Museum der Gebrüder Maisel

Im ehemaligen Lagerkeller der Brauerei Gebrüder Maisel, der sich in einem charakteristischen Industriegebäude aus dem Jahr 1887 befindet, richtete man 1981 ein Brauereimuseum ein, das inzwischen 17 Räume mit rund 2400 m² Ausstellungsfläche umfasst. Über 3800 Biergläser, 400 Emailschilder sowie ein komplettes Sudhaus aus dem Jahre 1887 mit Dampfmaschinen und Brauereigeräten sind hier zu sehen.


Freimauerermuseum

1902 wurde das bislang einzige Freimaurermuseum Deutschlands im Haus der Bayreuther Loge "Eleusis zur Verschwiegenheit" (erbaut 1880) im Hofgarten neben der Villa Wahnfried von Georg Niehrenheim gegründet. Ziel war und ist bis heute, die Geschichte und die Ziele des Freimaurerwesens darzustellen und damit dem weit verbreiteten Vorurteil eines "Geheimbundes" durch öffentlich gezeigtes freimaurerisches Kulturgut, durch Dokumentationen und Erläuterungen entgegenzutreten. Die Sammlungen wuchsen rasch, mussten aber in der Zeit des Nationalsozialismus geschlossen werden und erlitten durch Plünderungen große Verluste. Nach dem Zweiten Weltkrieg baute der Museumsverein das Museum wieder auf und konnte es 1954 eröffnen; eine Neuaufstellung der Sammlung erfolgte 1986.


Richard-Wagner-Museum

Als Richard Wagner 1872 nach Bayreuth übersiedelte, um hier seine Festspiele vorzubereiten, ließ er am Rande des Hofgartens nach eigenen Vorstellungen das Haus "Wahnfried" errichten, das er 1874 bezog und bis zu seinem Tod bewohnte. 1973 wurde es der Stadt übereignet und 1976 mit den Beständen der ehemaligen Richard-Wagner-Gedenkstätte als Museum eingerichtet. In den 1980er Jahren konnte es um die Räume des benachbarten Siegfried-Wagner-Hauses erweitert werden. Den Mittelpunkt des Museums bilden die beiden rekonstruierten Haupträume, die "Halle" und der "Saal" mit der großen Bibliothek des Hausherrn. Die oberen Geschosse enthalten Bild-, Text- und Notendokumente zum Leben und Schaffen des Künstlers sowie zur Geschichte der Bayreuther Festspiele. Zu den Anziehungspunkten gehört eine Sammlung mit 50 historischen Bühnenbildmodellen und ein "Kitschkabinett" mit kuriosen Zeugnissen des Wagnerkults. Beliebt ist das "Klingende Museum", in dem man Wagners Musik hören kann, sowie ein Videoraum im Siegfried-Wagner-Haus, in dem Ausschnitte aus Festspielinszenierungen und Dokumentationen gezeigt werden. Viel Beachtung finden auch die Wechselausstellungen. Das dem Museum angeschlossene Nationalarchiv mit zahlreichen wertvollen Noten- und Texthandschriften wurde zusammen mit dem Archiv der Richard-Wagner-Gedenkstätte eine zentrale Anlaufstelle der Wagner-Forschung. Im Garten des Hauses Wahnfried befindet sich die Grabstätte Richard und Cosima Wagners.


Porzellan - Museum Walküre

Unter dem Motto "Mit der Zeit gehen" führt eine Reise durch das letzte Jahrhundert und macht Station an vier begehbaren Inszenierungen, plakativ, interessant und "live" im Kontext der Zeit. Die Zeitreise beginnt zur Jahrhundertwende mit Eindrücken vom Leben in einem großbürgerlichen Wohnhaus anno 1899. Ein Stopp im Jahr 1920 gibt die noble Bahnhofsatmosphäre dieser Epoche wieder und gönnt Ihnen Blicke durch die Fenster des am Bahnsteig wartenden Orient-Express sowie ins Bahnhofsrestaurant, man reiste und speiste mit Stil! Die farbenfrohe Welt der 50er wird auf der Terrasse des "Hotel Bayreuth", im Schatten unter der Markise, zu Klängen von Peter Kraus-Songs inszeniert. Zurück in die Gegenwart gelangen Sie im letzten Jahr des vergangenen Jahrtausends im Café "Alta", dem angesagten Laden von 1999 mit coolem Ambiente, Designer-Stühlen und Buchenholztheke. "Hip" eben, denn auch die Sprache ist auf der Reise durchs Jahrhundert nicht stehen geblieben. Im Mittelpunkt der mit viel Phantasie gestalteten Arrangements stehen die Porzellan-Exponate der jeweiligen Jahre: feuerfeste Formen, ein Verkaufsschlager der Jahrhundertwende, die stilvollen Kunstwerke im Bahnhofsrestaurant von 1920, das erfrischend bunte Kaffeeservice der 50er und die avantgardistisch anmutenden Porzellan-Schöpfungen von 1999 und vieles mehr.


Lohengrin - Therme

eine Oase für Körper und Seele!


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